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Aluminium ausleiten leicht gemacht – was sie dabei beachten sollten

Die Schadstoffbelastung für unseren Körper nimmt seit Jahren zu. Auch Aluminium umgibt uns tagtäglich. Dabei ist es für unseren Körper alles andere als gesund.

Da eine zu hohe Schadstoffbelastung, insbesondere durch Aluminium, im Verdacht steht, verschiedenste Krankheiten von Hyperaktivität über Autismus bis hin zu Alzheimer auszulösen, ist es ratsam, dass aufgenommene Aluminium so schnell wie möglich wieder aus dem Körper auszuleiten.

Warum Aluminium ausleiten?

Der Aufnahme von Aluminium kann sich heutzutage kaum ein Mensch mehr entziehen. Es findet sich beispielsweise in:

  • Deodorant
  • Back-und Kochutensilien
  • Trinkwasser
  • Medikamenten
  • Lebensmitteln
  • uvm.

Bei gesunden Menschen mit funktionierender Nierentätigkeit wird ein Großteil des durch die Nahrung aufgenommenen Aluminiums direkt wieder ausgeschieden. Bei zu hoher Belastung können die Ausleitorgane dieser Aufgabe allerdings nicht mehr gerecht werden. Dementsprechend wird das Aluminium im Körper eingelagert.

Um eine Belastung des eigenen Körpers mit zu viel Aluminium nachzuweisen, eignen sich:

  • ein Provokationstest
  • ein Urintest
  • eine Anfertigung
  • des Blutbildes
  • eine Haarprobe.

Aluminium ausleiten nach Impfung

Bei einer Impfung werden dem Patienten nicht nur die abgeschwächten Erreger der zu immunisierenden Krankheit gespritzt. Im Impfstoff enthalten sind auch viele weitere Zusatzstoffe, die zur Wirksamkeit des Impfstoffes notwendig sind.

Zu diesen Impfstoff-Adjuvantien gehört auch Aluminium. Daher ist es nach einer Impfung besonders wichtig, dass aufgenommene Aluminium entsprechend aus dem Körper auszuleiten.

Die besten Wege, um Aluminium auszuleiten

Zur Ausleitung von Aluminium eignen sich verschiedenste Methoden, die in vielen Fällen auch keinen großen Aufwand benötigen. Werden sie in den Alltag integriert, so kann auch verhindert werden, dass sich neues Aluminium im Körper einlagert.

Aluminium ausleiten mit Schüssler

Die Einnahme von Schüssler Salzen ist bei der Ausleitung von Aluminium sehr hilfreich. Am besten eignet sich hierzu:

Schüssler Salz Nr. 7, Magnesium Phosphoricum.

Magnesium ist ein einer der natürlichen Gegenspieler von Aluminium im menschlichen Körper. Das liegt vor allem daran, dass Zellen, die ausreichend mit Magnesium versorgt sind, kein Aluminium mehr aufnehmen können.

Zusätzlich zur Einnahme von Schüssler Salz Nr. 7 kann durch die Nahrungsergänzung mit zusätzlichem Magnesium die Wirkungsweise weiterhin unterstützt werden. Insbesondere dann, wenn bereits ein Magnesium-Mangel im Körper vorherrscht, muss die Magnesium-Zufuhr erhöht werden.

Um einem Magnesium-Mangel und damit auch der Aufnahme von Aluminium in den Zellen vorzubeugen sollte eine Übersäuerung des Körpers vermieden werden. Zu einer Übersäuerung kann es kommen durch:

  • Zucker
  • Weißmehl
  • Fertiggerichte
  • Zu viel Milchprodukte
  • Übermäßiger Konsum von Kaffee, Alkohol und Zigaretten
  • Raffiniertes Speisesalz.

Um den Säure-Basenhaushalt im Körper auszugleichen, sollten folgende Nahrungsmittel in die eigene Ernährung integriert werden:

  • Vollkornprodukte
  • Nüsse
  • Gemüse
  • Grüner Blattsalat
  • Obst.

Aluminium ausleiten mit MSM

Der organisch gebundene Schwefel in der Schwefelverbindung Methyl-Sulfonyl-Methan (MSM) ist besonders gut geeignet, um bei der Ausleitung von Aluminium aus dem Körper zu helfen.

Da das MSM neben dem Eindringen in die Mitochondrien auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann, ist es besonders hilfreich für die Ausleitung von Aluminium aus dem Gehirn.

Darüber hinaus unterstützt MSM die Bildung der Aminosäure Cystein, die an der allgemeinen Entgiftung des Körpers beteiligt ist, und unterstützt die Leber in ihrer entgiftenden Funktion. MSM findet sich vor allem in nahezu allen Arten von Obst und Gemüse.

Da sich die darin enthaltenen Schwefelverbindungen bei langer Lagerung oder durch den Einfluss von hohen Temperaturen verflüchtigen können, sollte zusätzliches MSM über eine entsprechende Nahrungsergänzung aufgenommen werden.

Die tägliche Dosis sollte dabei zwischen 1 bis 3 Gramm liegen. Beim Auftreten von Blähungen mit unangenehmem Schwefelgeruch sollte die Dosis nach unten korrigiert werden. Mit gleichzeitig aufgenommenem Magnesium wird die Entgiftung zusätzlich unterstützt.

Aluminium ausleiten mit Silizium

Silizium ist ein ebenso geeignetes Mittel, um Aluminium aus dem Körper auszuleiten und gleichzeitig dessen zukünftige Aufnahme zu verhindern. Die reduzierende Wirkung eines hohen Siliziumspiegels im Trinkwasser auf die Wirkung von Aluminium wurde bereits in einer 1998 durchgeführten Studie bewiesen.

Silizium gilt daher als natürliches Gegenmittel für Aluminium. Viele weitere Studien konnten diese Wirkung bestätigen. Um genügend Silizium aufzunehmen, eignen sich besonders:

  • Hirse
  • Hafer
  • Gerste.

Zu beachten ist dabei, dass diese aus biologischem Anbau stammen, um eine Belastung mit künstlichen Düngemitteln zu vermeiden. Zusätzlich kann über entsprechende Nahrungsergänzungsmittel Silizium zugeführt werden. Die Tagesdosis sollte bei rund 75 mg Silizium liegen.

Aluminium ausleiten mit Selen und Vitamin E

Aluminium im Körper hat viele ungesunde Wirkungen. Dazu gehört auch der schädliche Einfluss auf die Abwehrzellen in der Milz, die sogenannten L-Thrombozyten. Eine Kombination aus Selen und Vitamin E kann diese negative Wirkung einschränken.

Selen findet sich vor allem in Paranüssen. Reich an Vitamin E sind:

  • Walnüsse
  • Haselnüsse
  • Mandeln
  • Cashewkerne
  • Pflanzliche Öle und Fette, vor allem Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl oder Distelöl
  • Trockenfrüchte
  • Süßkartoffeln.

Milch- und Fleischprodukte sind hingegen relativ arm an Vitamin E.

Aluminium ausleiten nach Dr. Klinghardt

Bei der Methode zum Ausleiten von Aluminium nach Dr. Klinghardt wird vor allem auf Naturheilkunde gesetzt. Eine wichtige Rolle spielen dabei:

Die Ausleitungs-Kur nach Dr. Klinghardt ist dabei besonders schonend, da sie über einen Zeitraum von 6-24 Monaten in drei unterschiedlichen Phasen durchgeführt wird:

  1. Bindung des Aluminiums durch die Chlorella Alge
  2. Abtransport des Aluminiums durch den Bärlauch
  3. Befreiung des Nervensystems vom eingelagerten Aluminium durch Koriander.

Aluminium ausleiten bei Kindern

Besonders bei Kindern kann die Belastung durch Aluminium weitreichende Folgen haben. Von Impfschäden über Erkrankungen bis hin zu körperlichen und geistigen Entwicklungsstörungen.

Da der Organismus von Kindern wesentlich anfälliger als der von Erwachsenen ist, sollten auch die Ausleitungsmethoden entsprechend vorsichtig angewendet werden. Um beispielsweise bei Säuglingen eine sanfte Ausleitung zu erreichen, sollte die Mutter in der Stillzeit auf eine entsprechende Ernährung achten.

Werden die Kinder nicht mehr gestillt, so sollte von Anfang an auf eine vollwertige Ernährung mit zahlreichen Vital- und Nährstoffen geachtet werden. Dazu gehören vor allem:

  • Selen
  • Zink
  • Magnesium
  • Silizium.

Eine Übersäuerung ist mit entsprechend basischen Nahrungsmitteln zu vermeiden. Hirse und Hafer können dabei perfekt in die Ernährung von Kindern integriert werden. Vermieden werden sollten dagegen:

  • Weißmehlprodukte
  • Süße Säfte
  • Limonaden
  • Zuckerhaltige Produkte
  • Fertigprodukte.

Darüber hinaus eignen sich verschiedene homöopathische Mittel, um eine sanfte Ausleitung von Aluminium bei Kindern zu erreichen.

Fazit zum Aluminium ausleiten

Der Aufnahme von Aluminium können wir uns heutzutage kaum entziehen. Allerdings gibt es verschiedenste Möglichkeiten, um das schädliche Aluminium aus dem Körper wieder auszuleiten und gleichzeitig die erneute Aufnahme zu verringern. So lassen sich schwerwiegende Auswirkung einer zu hohen Aluminiumkonzentration im Körper vermeiden.


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