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Koriander

Indien ist der größte Produzent, Verbraucher und Exporteur von Koriander in der Welt. Die Aussaat des Korianders erfolgt zwischen Oktober und November. Geerntet wird der Koriander Zwischen Februar und März. Der Samen des Korianders wird zum Kochen, Braten und Grillen verwendet.

Die Koriander Pflanze (Coriandrum sativum, Apiaceae) wird bis zu 60 cm hoch und kann im Sommer geerntet werden. Wegen seines Aussehens wird der Koriander auch chinesische Petersilie genannt.

Koriander enthält gesundheitsfördernden Phytonährstoffen und ätherische Öle. Der auf dem Markt erhältliche Samen enthält 13 verschiedene Vitamine (A, B, C, E) zusammen mit 26 wichtigen Spurenelementen.

Koriander gehört mit zu den ältesten Kräutern, die man in der Küche verwendet. In den asiatischen Ländern ist das Gewürz bekannt.

Wirkung von Koriander

  • Koriander ist sehr nützlich beim Aufbau von Widerständen gegen Krankheiten wie Hepatitis und Tuberkulose.
  • Es wird eingesetzt bei Verdauungsbeschwerden, bei chronischen Entzündungen und bei Infektionen.
  • Die in der Pflanze enthaltenen Phenole helfen den Körper bei der Bildung von Enzymen. Einige wenige Tassen mit Koriander Tee sollen bei leichten Magen- und Darmbeschwerden helfen.
  • Aus dem Koriandersamen gewonnene Korianderöl gilt als natürliches keimtötendes Mittel.
  • Forscher haben herausgefunden, dass es wirksam zur Bekämpfung von Baterienstämmen eingesetzt werden kann.

Koriander und Schwermetallausleitung

Korianderkraut  (auch Cilantro genannt) wird nach der Methode von Dr. Klinghardt als Tinktur eingesetzt, um das Gehirn und die Nervenzellen von Quecksilber zu befreien. Die Ausleitung erfolgt dann mit Chlorella Algen.

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