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Schwermetallausleitung mit Koriandertinktur

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Schwermetallausleitung mit KorianderEines der wirksamsten Mittel zur Schwermetallausleitung ist die Koriandertinktur. Der alkoholische Auszug von frischem Korianderkraut kann Quecksilber, Cadmium, Blei und Aluminium aus ihren stabilen Verbindungen in den menschlichen Nervenbahnen und Knochen lösen. Die Schwermetalle werden aus den intrazellulären Räumen und dem Zellkern vertrieben. Koriander mobilisiert mehr Toxine als er aus dem Körper transportiert. Deshalb wird er in Kombination mit der Alge Chlorella zur Ausleitung angewendet, die Toxine im Darm binden kann.

Entfernung von Amalgam

Nach Dr. Klinghardt wird empfohlen, zunächst Amalgam aus den Zähnen zu entfernen, ehe Koriander zugeführt wird. Die Einnahme von Chlorella kann zwei Tage vor der Plombenentnahme beginnen. Verwendet werden zwei bis vier Gramm Chlorella pro Mahlzeit. Ist das Amalgam entfernt, wird die Alge je nach Anzahl der Plomben noch zwei bis fünf weitere Tage eingenommen.

Einnahme der Koiandertinktur

Die Koriandertinktur wird ein bis drei Mal täglich zu je fünf Tropfen geschluckt. Der beste Zeitpunkt ist vor der Mahlzeit beziehungsweise 30 Minuten nach der Einnahme von Chlorella. Zeigen sich keine typischen Schwermetallsymptome, wie zum Beispiel Kopfschmerzen und Verdauungsstörungen, kann die Dosis Koriander auf maximal drei Mal 30 Tropfen pro Tag gesteigert werden. Es ist ebenfalls möglich, jeweils fünf Tropfen der Tinktur zwei Mal am Tag in die Hand- oder Fußgelenke einzureiben.

Bei der Einnahme von Koriander ist darauf zu achten, dass Vitamin C in möglichst großem zeitlichen Abstand zu den Mahlzeiten zugeführt wird, weil sonst die entgiftende Wirkung beeinträchtigt wird. Außerdem sollte jeder Patient während der Entgiftung ausreichend trinken, da Koriander dem Körper Wasser entzieht. Der gesamte Prozess der Schwermetallausleitung sollte stets unter Kontrolle eines erfahrenen Therapeuten vor sich gehen, der mit der Methode Dr. Klinghardt gut vertraut ist.

Die Schwermetallausleitung braucht Zeit

Die gesamte Schwermetallausleitung kann in Abhängigkeit vom Maß der Belastung sechs Monate bis mehr als zwei Jahre dauern. Je nach Verträglichkeit sollten deshalb während einer Kur unter Umständen kürzere Pausen eingelegt werden.

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