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Schwermetallausleitung Homöophatie

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Schwermetallausleitung Homöopathie

Ablagerung von Schwermetalle im Körper

Als Erstes lagern sich Quecksilberdepots im Bindegewebe ab. Die Ursachen von Schlaflosigkeit, leichten Depressionen und Fibromyalgie mit Muskelschmerzen sind in einer Quecksilbervergiftung zu finden. Dieses Schwermetall im Körper ist im Muskel abgelagert, weitere Stellen sind bindegewebige Orte wie beispielsweise die Gelenkkapseln von Knie- und Schultergelenk. Allein deswegen sollten Sie über eine Schwermetallausleitung nachdenken.

Ablagerung von Quecksilber im Körper

Des Weiteren findet man Quecksilber meist ebenso im Nervengewebe sowie im Gehirn. Es hat dort eine zerstörerische Auswirkung, weil es die Funktion der Nervenzellen zunichtemacht, sich zu ernähren und vom Gift zu befreien. Wissenschaftliche Studien belegen, dass vor allem Morbus Alzheimer mit einer sehr hohen Menge an Quecksilber im Gehirn zusammenhängt. Das hochgiftige Schwermetall im Körper kann auch die Entgiftungsorgane, ganz besonders die Nieren, stark belasten und bis hin zu Nierenversagen führen.

Selbst Erkrankungen wie Parkinson, ALS, Multiple Sklerose und sämtliche neurologische Krankheiten können mit der Schwermetallbelastung des Gehirns in Verbindung gebracht werden. Weitere mögliche Erkrankungen durch Schwermetalle im Körper sind auch Lernstörungen, Stottern, Ohren- und Augenstörungen, chronische Gelenkprobleme, organische Krankheiten wie Tumore, Leukämie, Knochenmarks- und Nierenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn, Arthritis, Lupus, Colitis ulcerosa und Sklerodermie.

Schwermetallausleitung mit Homöopathie

In der Homöopathie werden unterschiedliche Verfahren angewendet. Zum Einsatz kommen hier sogenannte Nosoden (Mercurius corr. bzw. Mercurius sol.), homöopathische Mittel, die durch den Mund eingenommen werden und dann auch die Schwermetalle im Körper an sich binden, ehe sie ausgeschieden werden. Außerdem gibt es großartige naturheilkundliche Verfahren. Der Patient nimmt hierzu eine Kombination aus Algen, Koriander und Bärlauch ein.

Damit sollen sich Schwermetalle in den Zellen und im Gewebe lockern, sich an Algen wie beispielsweise Chlorella binden und im Anschluss über die Nieren und den Darm zusammen mit den Schwermetallen den Körper verlassen. Dieses Verfahren kann durch die Bioresonanztherapie unterstützt werden. Mit welchem Verfahren man am meisten Erfolg hat, welche Medizin in welchem Umfang mit weiteren zusammengestellt werden sollte, ist abhängig von der persönlichen Veranlagung sowie vom individuellen Belastungsgrad des Patienten.

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