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Amalgamausleitung nach Dr. Klinghardt

AmalgamausleitungAmalgam ist eine Zahnfüllung, die Menschen früher immer bekommen haben. Einst wurden die Menschen beruhigt und ihnen wurde mitgeteilt, dass es sich um harmloses Material handelt. Heute weiß man es besser, die Belastung und Vergiftung durch Amalgam ist nicht ganz so witzig. Es entsteht zwar keine Krankheit in dem Sinne, aber leider kann man bei einer Amalgamvergiftung an vielen Symptomen leiden. Zu Beginn nimmt man diese Signale gar nicht wahr, aber mit der Zeit kommen immer mehr Symptome hinzu und man kann die Augen nicht mehr verschließen. Man besucht oft einen Hausarzt, dieser nimmt auch erst mal gar nicht wahr, dass es sich um eine Belastung durch Amalgam handelt. Würde man die Symptome einem Zahnarzt schildern, würde dieser sofort Bescheid wissen. Und so schwer es auch zu begreifen ist, so bietet die Schulmedizin leider keine wirkungsvolle Therapie, die Schadstoffe müssen ausgeleitet werden.

Die Amalgambelastung wird auch oft als Quecksilbervergiftung aufgeführt, denn immerhin besteht Amalgam zu 50 Prozent aus Quecksilber, bei dem Rest handelt es sich um hochgiftiges Zink, Silber und Kupfer. Die genannten Schadstoffe in Amalgam können sich auf den ganzen Körper auswirken und ablagern, sogar im Bindegewebe, wie auch im zentralen Nervensystem und sie können chronische Symptome verursachen.

Symptome der Amalgambelastung

Die Symptome können Allergien sein, Schwäche, Asthma, Entzündungen der Nebenhöhlen, Kopfschmerzen, Leberschädigungen, Mundzuckungen, Psychosen, Nierenschädigung, Infektanfälligkeit, Magenschmerzen, Hörstörungen, Energiemangel, Taubheitsgefühle, Sehstörungen und vieles mehr. Man könnte einen ganzen Ratgeber damit füllen. Aber zum Glück gibt es Ausleitungsmethoden, denen man sich zuwenden kann, um sich endlich vom Amalgam befreien zu können, besser von den Ablagerungen. Denn Amalgam kann man vom Zahnarzt entfernen lassen, aber gegen die Ablagerungen im Körper kann er nicht ganz so viel tun. Auch Blutuntersuchungen zeigen kein Quecksilber an, aber dieses lagert sich auch dort ab, wo keine Körperflüssigkeiten vorhanden sind. Gibt man hingegen DMPS oder Cilantro, kann man die Ablagerungen im Urin nachweisen.

Amalgam Ausleitung

Kommen wir nun zu der Amalgam Ausleitung nach Dr. Klinghardt. Mit ihr kann man sich endlich von diesem Leid befreien und seine Symptome verabschieden. Erst einmal erfolgt eine Haaranalyse und auch eine Blutanalyse ist trotzdem zu empfehlen. So kann man vor allem durch die Haaranalyse den genauen Grad der Belastung herausfinden. Dann muss geprüft werden, ob die Ausscheidungsorgane hundert Prozent einwandfrei funktionieren, meist wird noch mit Solidago für die Nieren nachgeholfen und di Leber wird noch mit Hepanest angeregt. Jetzt gilt es, die abgelagerten Schwermetalle zu mobilisieren, damit sie ausgeschieden werden können. Die Metalle müssen sich binden und dürfen sich nicht in anderen Geweben verlagern. Daher wird spezielle Alge angewendet und das in hohen Dosierungen. Chlorella Pyrenoidosa genannt, die in der Lage ist, die Schwermetalle wie ein Schwamm zu absorbieren und schon werden sie ausgeschieden. Auch Bärlauch wird eingesetzt, wodurch eine Aufnahme der Schwermetalle in anderen Körpergeweben vermieden wird. Auch Omega 3 Fettsäuren sind hilfreich. DMPS und Cilantro, schon bereits erwähnt, sind eien gute Hilfe bei schwerwiegenden Schadstoffbelastungen.

Die Anwendungen sehen wie folgt aus:

  • Solidago: 3 x täglich 10-20 Tropfen
  • Hepanest: 3 x täglich 30 Tropfen
  • Chlorella Pyrenoidose: 3 x täglich 4 Presslinge
  • Omega 3 Fettsäuren: 1-3 x täglich 2 Kapseln
  • Bärlauch Tinktur: 2 x täglich 10 Tropfen
  • Koriander: 3 x täglich 5 Tropfen.

Natürlich muss man sich in Händen eines Therapeuten begeben, der die Ausleitung überwacht!

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