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Schwermetallvergiftung und Alzheimer

Schwermetall wie Blei, Quecksilber, Kadmium und Aluminium sind überall in unsere Umwelt, in Lebensmitteln und in Verpackungen zu finden. Diese Schwermetalle sind sehr giftig. Deswegen ist es wichtig zu wissen, wo sie herkommen und was sie bewirken.

Schwermetalle haben einen negativen Einfluss auf unser Gehirn und das gesamte Nervensystem. In unserem Gehirn können Sie großen Schaden verursachen. Schwermetalle können das Auftreten von Demenz oder Alzheimer fördern und beschleunigen.

Aluminium und Alzheimer

Aluminium ist ein Element, das mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird. So hat man festgestellt, dass sich Aluminium in hoher Konzentration bei Menschen im Gehirn befindet, die an  der Alzheimer Krankheit gestorben sind. Das deutet darauf hin, das Aluminium an dem Verlauf der Alzheimer Krankheit beteiligt sein könnte.

Es gibt sicher eine kontroverse Diskussion darüber, ob Aluminium eine der Ursachen die Erkrankung an Alzheimer sein kann. Die Aluminium herstellende und verarbeitende Industrie wird das sicher nicht so sehen.

Produkte die Aluminium beinhalten

Hier ist eine kleine Liste der Produkte, die Aluminium beinhalten:

  • Grillauflagen für Grill und Backofen
  • Verpackungen für Fiscm Fleisch und Geflügel
  • Töpfe und Pfannen
  • Getränkedosen
  • Zahnpastatuben
  • Deodorants

Wirkung der Schwermetalle

  • Blei – macht Sie aggressiver und hyperaktiv
  • Kadmium – macht verwirrt und aggressiv
  • Quecksilber – führt zu Kopfschmerzen, verursacht Gedächtnisverlust 
  • Aluminium – ist Demenz und Alzheimer zugeordnet

Wie kommen die Schwermetalle in unseren Körper

Fast alle Schwermetalle nehmen wir über die Luft, das Trinkwasser, über Zahnfüllungen und über die Lebensmittel in uns auf. Sie reichern sich im Laufe der Zeit in unserem Körper. Unser Köper verfügt in begrenztem Umfang über die Möglichkeit, Schadstoffe abzubauen, aber nicht in der Menge, wie wir in unserem Zeitalter die Umweltgifte zu uns nehmen.

Die Schwermetalle beeinflussen unser Nervensystem, lagern sich anstelle von nützlichen Mineralien in unseren Zellen ab oder setzen sich an den Arterienwänden ab. Das alles kann langsam und schleichend passieren, so das wir den Eindruck haben, dass es sich um eine chronische Erkrankung handelt. Dabei handelt es sich um das Ergebnis einer schlechten Ernährung oder der übermäßigen Aufnahme von Schwermetallen aus der Umwelt.

Was kann man dagegen machen

Achten Sie beim Essen darauf, welche Stoffe Sie zu sich nehmen. Achten Sie auch darauf, wie die Lebensmittel verpackt sind. Essen Sie vor allem viel biologisch angebautes Obst und Gemüse, das frei ist von schädlichen Umweltbelastungen.

Bei Bedarf machen Sie einen Schwermetall Test. Wenn der Test positiv ist, und Sie mit Schwermetallen belastet sind, dann sollten Sie über eine Schwermetallausleitung nachdenken

 

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