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Bärlauch bei der Schwermetallausleitung

Allium ursinum, wird im Volksmund Bärlauch genannt. Die Pflanze gehört zu den Zwiebelgewächsen und lässt sich in der heimischen Küche wie eine Zwiebel oder Knoblauch verwenden. Der Geschmack ist  ähnlich, jedoch etwas sanfter. Genau so gut kann man Lauch oder Schnittlauch in Speisen durch Bärlauch ersetzen.

Bärlauch ist in Deutschland heimisch. Die Pflanze ist in unseren Wäldern zu finden. Wenn Sie selbst nach Bärlauch suchen, dann sollten Sie sicher sein, dass Sie auch wirklich Bärlauch pflücken. Die Pflanze lässt sich leicht mit dem giftigen Maiglöckchen verwechseln. Nehmen Sie deshalb ein gutes Pflanzenbuch mit. Und achten Sie immer auf den charakteristischen Knoblauchduft von Bärlauch!

Verwendung von Bärlauch in der Küche

Bärlauch wird 20 bis 25 cm hoch, seine Blätter können hohl sein. Er wird vorzugsweise zu Beginn des Frühjahres, im März und April geerntet. Die fein geschnittenen Blätter werden zu Suppen, Salaten, Quark, Eispeisen verwendet. Man kann ihn auch zu Bärlauchbutter (wie Knoblauchbutter) verarbeiten oder Pesto daraus herstellen.

Bärlauch und Schwermetallausleitung

Bärlauch ist fester Bestandteil der Schwermetallausleitung nach Dr. Kinghardt.  Durch die in der Pflanze enthaltenen Schwefelverbidnungen wird im Körper vorhandenes Quecksilber gebunden und über den Leber und Darm aus dem Körper ausgeleitet. Die schwefelaktiven Verbindungen haben eine wichtige Rolle im Stoffwechselprozess. Man braucht Bärlauch, um die Schwermetalle aus dem Bindegewebe zu lösen.

Ganz interessant ist Bärlauch für auch für die Personen, die an zu hohem Cholesterin oder überhöhtem Blutdruck leiden. Forschungen haben gezeigt, dass der Blutdruck nach der regelmäßigen Einnahme von Bärlauch um 15 Punkte gesenkt werden kann, ähnlich wie beim Knoblauch.

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