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Warum macht man eine Schwermetallausleitung

Ernsthafte Metallvergiftungen sind in der Bundesrepublik eher ungewöhnlich, Metallvergiftung chronischer Art jedoch normal. Der Körper des Menschen hat lediglich ein Apparat von Entgiftungsenzymen für sämtliche Schadstoffe. Wenn es über einen längeren Zeitraum zu einseitigen Beeinträchtigungen, beispielsweise durch das Quecksilber aus Amalgamfüllungen in den Zähnen oder Blei, das von Autoabgasen stammt, findet eine chronische Überlastung des Entgiftungssystems statt.

Anreicherung von Schwermetallen im Körper

Somit verbleiben im Körper Giftstoffe zurück. Durch die Hintertür können sich somit ebenso weitere Metalle, die lediglich in kleinen Mengen aufgenommen werden, im menschlichen Körper ansammeln, wenn keine unmittelbare Schwermetallausleitung erfolgt. Auf der anderen Seite ist es auch möglich, dass kleinere Konzentrationen insgesamt das Entgiftungssystem überfordern. Es kann sein, dass die Einhaltung der Grenzwerte in Lebensmitteln im Einzelnen erfolgt. Die dauerhafte Aufnahme zahlreicher belasteter Lebensmittel mit verschiedenen Metallen stellt aber ein Problem dar, das in seinen Ausmaß gerade erst realisiert wird.

Genetische Faktoren der Schwermetalle im Körper

Weiterhin wichtig sind genetische Faktoren. Bei fast jedem zweiten deutschen Staatsbürger sind bei Untersuchungen, die die Gene betreffen, Abweichungen vom normalen Zustand der Entgiftungsenzyme im Körper zu entdecken. Es ist möglich, dass unterschiedliche Enzyme eine fehlerhafte Funktion anzeigen oder etwa nicht vorhanden sind. Das Entgiften ist dann bei demjenigen unterschiedlich stark eingeschränkt, abhängig davon, welche Anzahl von Enzymen bei ihm von dem Standard differierenden genetischen Abweichungen betroffen sind. Dabei kann es vorkommen, dass bei dem Einen eine Menge an Schwermetall noch ohne Probleme toleriert wird. Bei anderen ist es möglich, dass diese zu schweren Erkrankungen führt, wenn keine Schwermetallausleitung durchgeführt wird.

Chronische Erkrankung durch Schwermetalle

Findet keine Schwermetallausleitung (z.B. nach Dr. Klinghardt  mit Chlorella Algen, Bärlauch und Koriander) statt, dann werden durch die Schwermetallbelastung freie Radikale gebildet, die Mitochondrien geschädigt, fehlerhaft Zellen repariert, das Immunsystem, sowie die Zellkommunikation gestört und Metallallergien verursacht.

Die negativen Auswirkungen der gerade genannten Störungen begünstigen eine gegenseitige Verstärkung. Somit erfolgt eine Störung zahlreicher grundlegender Körperfunktionen. Die Liste der vielen indirekt oder direkt durch Schwermetallen verursachten Zivilisationskrankheiten beginnt bei A wie Allergie, geht weiter bei K wie Krebs und reicht bis Z wie Zahnfleischentzündungen. Wissenschaftliche Beweise gibt es außerdem für: Krankheiten im Nervensystem und im Gehirn, Durchblutungsstörungen, Krebs und Schäden am ungeborenen Kind oder Unfruchtbarkeit.

Kontrolle auf Schwermetallbelastung

Prinzipiell sollte bei allen Patienten, die eine chronische Krankheit haben, nachkontrolliert werden, ob es Schwermetalle gibt, die eine Heilung abwenden. Anfangssymptome einer Schwermetallbelastung sind Haarausfall, Hautausschläge, Kopf-, Muskel-, Glieder-, Gelenkschmerzen, Bluthochdruck, steigende Infektanfälligkeit oder schwindende Leistungsfähigkeit bei Nichtdurchführung einer Schwermetallausleitung.

Als Frühwarnsymptom sollte dem Haarausfall besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Bildung speziell bei den Kopfhaaren innerhalb der Haarfollikelzellen ist eine Syntheseleistung, die störanfällig ist, bei der die Qualität während der Schwermetallbelastung sinkt. So entwickelt sich während der Zeit eine meist massiv zeigende Auslichtung der Haare am Kopf. Das ist das einzige Symptom, das außer der Neurodermitis für die betreffenden Personen wie ebenso für andere sich direkt zeigt.


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